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Das bevorstehende Spiel in der Fußball-Bezirksoberliga Gießen am morgigen Mittwoch, 19 Uhr an der Allendorfer Beetwiese, zwischen dem FC Ederbergland und Tuba Pohlheim birgt für beide Vereine im Falle einer Niederlage ein hohes Risiko.
FC Ederbergland – Tuba Pohlheim. "Wenn die Pohlheimer wirklich den Wiederaufstieg als Ziel haben, müssen sie bei uns gewinnen. Die stehen mit dem Rücken zur Wand", erklärt FCE-Trainer Wolfgang Werth, um hinzuzufügen: "Wir allerdings auch."
Die Pohlheimer sind mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet und können wohl alle Ambitionen abhaken, sollte es eine erneute Pleite geben. Nach dem Landesliga-Abstieg hat es hier einen großen Umbruch in der Mannschaft gegeben.
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Für Werth kam die Niederlage in Burgsolms zur rechten Zeit: "Die Niederlage hat deutlich gemacht, dass wir noch ein paar Brikett auflegen müssen. Man muss auch mal eine halbe Stunde lang die Null halten, einfach gegenhalten. Dann kommen wir ins Spiel, und es sieht schon anders aus."
Die Elf, die an der Beetwiese auflaufen wird, wird sich wohl erst kurzfristig herausschälen. Tobias Ernst (Sprunggelenk), Dennis Meyer (Oberschenkel) und Florian Schneider (Zerrung) werden noch fehlen. Werth hofft allerdings auf den Einsatz von Marc Althaus.
Noch ist unklar, ob der Trainer Michael Möllmann als Libero auflaufen lässt oder den jungen Benny Wolf. Nach vorn hat sich Mario Giuda aufgedrängt. Vedran Madarevic bietet sich zudem über gute Leistungen in der Reserve an. In Burgsolms saß zudem Dietrich Schweizer auf der Bank.
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Am Coach liegt es jetzt, die richtige Mischung zu finden. Schließlich soll das Ziel Meisterschaft mit zwei Heimsiegen gegen Pohlheim und am Samstag gegen Frohnhausen untermauert werden.
(zhw)
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