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Langenaubach. Ein torloses Unentschieden setzte es gestern für den FC Ederbergland in der Fußball-Bezirksoberliga in Langenaubach.
Auf dem Weg zur Meisterschaft ändert sich für die Werth-Elf dadurch nichts. Der Vorsprung vor den gestern siegreichen Lollarern beträgt noch immer elf Punkte.
SSV Langenaubach - FC Ederbergland 0:0. "Ein Punkt in Langanaubach ist nicht genug. Aber wir müssen nach dem Spiel damit zufrieden sein", gab Ederberglands Trainer Wolfgang Werth eine erste Stellungnahme nach der Partie ab.
Werth bot von Beginn an Marc Althaus in der Abwehr auf, beorderte dafür Benjamin Wolf ins rechte Mittelfeld, da Dennis Meyer nach dem Aufwärmen seinen Einsatz absagte.
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Der FCE begann stark, stellte sich schnell auf den schwarzen Ascheplatz ein. "Das Spiel wäre sicherlich anders gelaufen, hätte Behzad Wafa seine Chance in der Anfangsphase genutzt", trauerte Werth der vergebenen Möglichkeit seines Stürmers nach, der freistehend vergeben hatte.
Langenaubach war lediglich bemüht, das Spiel des Gastes zu stören, tat entsprechend nach vorn nichts.
Die Gastgeber hatten schnell erkannt, dass die FCE-Abwehr einen starken Tag erwischt hatte, riskierten deshalb keine großen Angriffs-Attacken.
Lediglich nach dem Wechsel, als die Ederbergländer Defensive zwei Mal nicht auf der Höhe war, hätten die abstiegsgefährdeten Langenaubacher beinahe die Führung erzielt.
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"Unser Manko war es, dass wir zu wenig Tormöglichkeiten hatten. Da war nicht viel los im gegnerischen Strafraum", bemängelte der Ederbergländer Trainer.
Auch als der angeschlagene Tauchen gehen musste und für Mario Giuda Platz machte, änderte sich nichts. Der FC Ederbergland erzielte zwar noch ein Kopfballtor durch Wafa nach einem Citlak-Freistoß (85.), das aber wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben wurde.
(hr)
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