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Allendorf/Battenberg. Zum Rückrunden-Auftakt der Fußball- Bezirksoberliga Gießen tritt der FC Ederbergland als Tabellenzweiter beim FV Wallau an. Der steht auf dem vorletzten und damit einem Abstiegsplatz.
FV Wallau – FC Ederbergland (0:3). Tat sich der FCE zum Saisonauftakt beim 3:0-Sieg noch etwas schwer, so hofft Co-Trainer Bernhard Wesp, diesmal das geeignete Mittel gegen die Lahntaler gefunden zu haben: "Wallau hat in 16 Spielen nur elf Tore geschossen, was darauf schließen lässt, dass sie gegen uns nicht in die totale Offensive verfallen werden."
Entsprechend lautet die Devise Wesps: "Ein frühes Tor muss her." Mit diesem frühen Tor sollen die Wallauer aus der Defensive gelockt werden, wo der FCE mit gezielten Konterangriffen das Spiel auf seine Seite bringen will.
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Wesp befürchtet, dass, je länger das Spiel dauert, die Nervosität in seinem Team steigen könnte. "Wir müssen völlig unaufgeregt beginnen und einen Treffer vorlegen", so der Übungsleiter.
Zwei Spieler werden den Gästen allerdings fehlen. Sowohl Marc Althaus als auch Florian Schneider werden wegen ihrer Rot-Sperre in diesem Jahr wohl keinen Fußball mehr spielen.
In der Abwehr wird der FCE auf die Achse Ernst-Möllmann-Wolf vertrauen, während im Angriff noch über die Nominierungen diskutiert wird. Da Alexander Lerch im linken Mittelfeld gesetzt scheint und Dietrich Schweizer seine Verletzung auskuriert hat und auf der rechten Seite zum Einsatz kommen kann, werden sich die Trainer aus den Spielern Marc Tauchen, Behzad
Wafa, Dennis Meyer und Oleg Heft das passende Sturmduo schnitzen.
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Auch wenn der
FCE, der mit 46 geschossenen Toren die mit Abstand stärkste Offensive der Liga besitzt und Wallau mit 34 kassierten Treffern die drittschwächste Abwehr hat, warnt
Wesp: "Es ist wie immer im Vergleich David gegen Goliath. Man sieht, dass die Bayern gegen Hannover verlieren und Bremen gegen Dortmund. Dennoch sind drei Punkte für uns Pflicht."
(zhw)
16.11.2006
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