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Mit einem mühsamen 1:1-Unentschieden musste sich gestern der FC Ederbergland in der Fußball-Landesliga Mitte gegen Teutonia Watzenborn-Steinberg zufrieden geben.
Ederberglands Trainer Wolfgang Werth blickte schon vor dem Spiel sorgenvoll, da sich neben dem beruflich verhinderten Björn Zarges auch noch Marc Althaus krank meldete. Für ihn kam Benni Wolf, der sichtlich zu kämpfen hatte, in die Mannschaft.
Auch Bezhad Wafa, für Zarges im Spiel, hatte Startschwierigkeiten. Dennoch war es der FCE in Person von Wilhelm Rabe, der die erste Möglichkeit hatte (6.), als er aus 17 Metern das Leder an den Torwinkel schoss.
Dann aber kam die Zeit der Gäste, die das Spiel in die FCE-Hälfte verlagerten und im Rückwärtsgang die Räume dicht machten.
Die Gastgeber kamen aber wieder zurück ins Spiel, kombinierten nun gefälliger. Besonders Alexander Lerch hatte gute Einschussmöglichkeiten (13., 14.). Als die rechte Seite der Werth-Elf offen war, nutze Manndecker Dennis Schlecht dies zu einem Flankenlauf. Schlecht schlug das Leder vor das FCE-Tor, wo der starke Roman Student einköpfte.
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Wiederum Lerch (29.) und Marc Tauchen (30.) ließen den Fans den Torschrei auf den Lippen erstarren.
Eine Auswechslung bei den Gästen nutzte die Heimelf zum Ausgleich. In der 33. kam Alexander Dickmann ins Spiel, der sich nach rechts orientieren sollte. Dort war er noch nicht angelangt, als Marc Tauchen in den Strafraum eindrang und den Ball am herausstürzenden Keeper Till Weigel vorbei einschoss.
Alexander Lerch verstand die Welt nicht mehr, als eine weitere Möglichkeit von ihm ausgelassen wurde (39.). Noch in der gleichen Minute hatte dann Wilhelm Rabe das "dickste Ding" auf dem Fuß, als er nach schönem Querpass von Tauchen aus sechs Metern den Bal über das Tor setzte.
Nach der Pause rieben sich die Zuschauer verwundert die Augen. Zwar hatte Lerch nach nur einer Minute das 2:1 auf dem Fuß, doch plötzlich war der Spielfluss dahin.
"Ich hatte mir auf das Trainingstor mehr erhofft. Es war nach der Pause kein gutes Spiel", gestand Werth ein.
Die Gäste erarbeiteten sich Vorteile und hätten besonders durch Student und
Zahrt, der im Mittelfeld die Fäden zog, in Führung gehen können.
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Beim FCE lief nicht mehr viel zusammen. Werth: "So ein Spiel kann man auch noch verlieren. Deshalb bin ich mit dem Punkt zufrieden."
"Beide Teams sind auf Augenhöhe. Ich denke, wir haben ein gerechtes Remis gesehen", erklärte Gästetrainer Dirk
Luley, der auch personelle Probleme hatte. (hwx)
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