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Von Dirk Paulus
Allendorf. Mit einem Schützenfest endete die Fußball-Bezirksoberliga-Partie zwischen dem FC Ederbergland und dem VfL Neustadt. Beim 8:2-Sieg nahm der FCE mit zwei frühen Toren zu Beginn jeder Halbzeit nahm der FCE den Gästen sofort jeglichen Wind aus den Segeln.
Ederbergland – Neustadt 8:2 (3:0). Den Auftakt gegen die ohne ihren gesperrten Spielertrainer Thorsten Müller angereisten Gäste machte Florian Schneider, der nach einer Direktabnahme von Oleg Schneider freistehend aus fünf Metern einschob (2.).
Schweizer (6.) und Citlak (9.) scheiterten jeweils am Gäste-Schlussmann.
So zog sich der FCE mit der knappen Führung im Rücken etwas zurück und der Gast hatte durch den Kopfball des freistehenden Jörg Müller die Chance auf den Ausgleich, dieser vergab aber die große Möglichkeit (24.).
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Erst jetzt machte die Heimelf wieder mehr Druck und nach schönem Pass von Citlak auf Lerch umspielte dieser Gegenspieler und Torwart und traf zum 2:0 (29.).
Die Gästeabwehr wirkte in der Folgezeit oftmals überfordert und so hatte Citlak keine Mühe mit einem Flachschuss aus 15 Metern auf 3:0 zu erhöhen (33.).
Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeit und direkt nach Wiederanpfiff sorgte Tauchen nach Vorarbeit des starken Citlak mit dem 4:0 für die Vorentscheidung (46.).
Die Gäste hatten nun kaum noch etwas entgegenzusetzen. Bezeichnend hierfür war die Situation vor dem 5:0, als fünf FCE-Spieler gegen zwei Gästeakteure spielten und nach einer Kombination zwischen F. Schneider, Tauchen und Zarges letzterer ungehindert ins Netz traf (48.).
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Nach einem Konter tunnelte Bonke den herauslaufenden FCE-Schlussmann Seibel zum 5:1-Anschlusstreffer (53.).
F. Schneider stellte den alten Abstand wieder her (61.).
Der eingewechselte Meyer scheiterte in seiner ersten Aktion knapp am Gästetor (66.), im Gegenzug traf J.Müller nur den Pfosten (67.). Nach einem Freistoß klärte Möllmann klärte nicht konsequent genug und Schenk hatte keine Mühe, aus fünf Metern einzulochen (73.).
Die Heimelf erhöhte nun wieder den Druck und zeigte zeitweise Spielzüge wie im Training. F. Schneider und Wafa machten mit ihren Gegenspielern, was sie wollten, und Wafa traf zum 7:2 (74.).
Den Schlusspunkt des Spiels setzte Zarges (90.) mit dem 8:2.
Trotz des guten Endergebnisses hatte FCE-Coach Wolfgang Werth auch einige Dinge zu kritisieren: "Die beiden Gegentore dürfen nicht passieren, da wir bei Stand von 5:0 in einen Konter laufen. Gegen stärkere Mannschaften werden solche Nachlässigkeiten bestraft."
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